Nero di Toscana

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Wegen seiner beachtlichen Inhaltsstoffe gilt der Grünkohl ernährungsphysiologisch als der Spitzenreiter unter den Kohlarten. Er enthält besonders wertvolles Eiweiß, Kohlehydrate und einen hohen Anteil an Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium und Eisen. Nicht umsonst hat sich der einst als Armeleute-Essen verpönte Grünkohl mittlerweile weltweit als absolutes Trend-Food etabliert.

…für uns ist das aber natürlich nichts Neues und schon immer bauen wir unseren Bio-Grünkohl auf unseren Feldern an. Das erste Mal haben wir uns aber in diesem Jahr an den schwarzen Bruder des Grünkohls, den Schwarzkohl oder auch Palmkohl genannt, herangewagt. Er ist nicht minder reich an wertvollen Inhaltsstoffen, aber soll einen besonders feinen Geschmack haben. Neugierig wie wir sind haben wir im Mai gepflanzt und dürfen uns seit dieser Woche über eine reiche Ernte freuen.

Aber nicht nur im Anbau musste sich der Schwarzkohl bei uns beweisen, auch unsere Küchenfee Simone hat ihn in der Küche kritisch getestet. Eines vorweg: Schmecken tut er!
Da es sich um eine Traditionssorte aus Italien handelt gibt es reichlich Rezeptvorschläge, die den Schwarzkohl in Pastarezepten, als Beilage oder in Salaten in Szene setzen.